Freitag, Juli 04, 2008

Geschichte(n) aus der Gruft

Ich lerne zur Zeit wieder gerne in der Bücherei, die auch die Geschichtswissenschaftler nutzen. Eine sehr angenehme Bücherei, die nicht gleich um 10 Uhr morgens voll und laut ist. Spannend sind dabei auch die Schnittpunkte mit einer anderen Studentenphilosophie mit der man sonst in seiner eigenen Welt als Wirtschaftswissenschaftler kaum in Berührung kommt. So gehört Innovation nicht gerade zu den Stärken der Geschichtswissenschaftler. Einen Beweis dafür hängt quasi am Eingang zur Bücherei an den Kleiderschränken. Hier das Bild:

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Hätte man mir vielleicht früher sagen sollen, dass ich noch ein paar DM-Münzen aufbewahren soll damit ich falls ich meinen Schlüssel für den Spint verliere meine Sachen wieder auslösen kann.

Andererseits überraschte mich gestern ein Plakat mit einer ungewöhnlichen Kreativität unter den Geisteswissenschaftlern. Aber sehr selbst:

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Übrigens. Von dem Fachschaftsgrillen der Geschichtswissenschaftler vorgestern abend neben der Bücherei hab ich mir irgendwie mehr erhofft. Nicht mal Grillgeruch oder kostenlose Würstchen gab es.

Ich studiere doch das Richtige. qed.

3 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Hehe, Bilder sind echt gut.

Anonym hat gesagt…

lustig und originell, jedoch frage ich mich wieso auf dem bild ne cola flasche abgebildet ist... irgendwie sinnfrei in dem zusammenhang

Anonym hat gesagt…

böser Schnaps?